Winterstress? Wie Adaptogene deinen Körper jetzt stärken können

Allgemein

Warum der Winter unseren Körper herausfordert

Der Winter bringt jedes Jahr dieselben Begleiter mit: kurze Tage, wenig Sonnenlicht, wechselhaftes Energielevel und oft ein hoher mentaler Druck zum Jahresende. Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit erschöpfter, reizbarer oder schlafen unruhiger.

Unser Nervensystem arbeitet im Winter auf Hochtouren — und genau deshalb lohnt es sich, natürliche Unterstützung in den Alltag einzubauen.

Eine besonders spannende Möglichkeit sind Adaptogene.

Was sind eigentlich Adaptogene?

Adaptogene sind Pflanzenstoffe, die den Körper dabei unterstützen, besser mit Stress umzugehen.

Wann Adaptogene im Winter besonders helfen können:

Bei hoher Stressbelastung

Bei innerer Unruhe

Bei Müdigkeit oder Wintererschöpfung

Bei schlechtem oder unruhigem Schlaf

Bei hormoneller Überlastung (z. B. viel Cortisol, PMS, Winterblues)

Natürlich ersetzen sie keine ärztliche Behandlung — aber sie können eine wirkungsvolle, sanfte Ergänzung sein, insbesondere in einem ganzheitlichen Lebensstil.

Gerade in der dunkelsten Jahreszeit — wenn unser Cortisol-Rhythmus oft durcheinandergerät und das stimmungsaufhellende Serotonin sinkt — können Adaptogene sehr wertvoll sein.

Beispiele für Adaptogene:

Ashwagandha

Ginseng

Rosenwurz

Bacopa

Tragant

Reishi

Eines der bekanntesten Adaptogene ist Ashwagandha, auch „Schlafbeere“ genannt.

In der Ayurveda wird sie seit Jahrhunderten eingesetzt, um:

Ruhe und Erdung zu fördern

Stress zu reduzieren

Tieferen Schlaf zu unterstützen

Das Nervensystem zu stabilisieren

Die Regeneration zu verbessern

Damit passt Ashwagandha perfekt in die Monate Dezember bis Februar — eine Phase, in der unser Körper mehr Rückzug und Nervensystem-Balance braucht.

Wo du Ashwagandha bekommst:

Viele Reformhäuser, Bio-Läden, Apotheken und hochwertige Online-Shops bieten Bio-Ashwagandha als Pulver oder Kapseln an.

Achte auf:

Bio-Qualität

Reinheit ohne Zusätze

Schonende Verarbeitung

Und damit ihr die Kraft der Adaptogene direkt in euren Alltag integrieren könnt, wartet hier noch ein wunderbar beruhigendes Rezept auf euch.

Winterlicher Adaptogen-Kakao

Ein wohltuendes Abendritual für mehr Ruhe und Wärme.

Zutaten (1 Portion)

250 ml Hafermilch

1-2 EL rohes Kakaopulver

1 TL Ashwagandha-Pulver

1 Prise Zimt

1 Prise Kardamom

Optional: 1 TL Ahornsirup oder Honig

Optional: 1 TL Mandelmus für extra Cremigkeit

Zubereitung:

1. Hafermilch langsam erhitzen (nicht kochen).

2. Kakao, Ashwagandha und Gewürze einrühren.

3. Optional mit etwas Ahornsirup oder Honig süßen.

4. Nach Belieben 1 TL Mandelmus unterrühren.

5. Warm genießen — perfekt zum Abschalten.

Ständig müde – trotz genug Schlaf?

Allgemein

Warum bin ich ständig müde? – 5 ganzheitliche Ernährungstipps für mehr Energie im Alltag

Viele Menschen kennen das: Trotz ausreichend Schlaf fühlen sie sich den ganzen Tag müde, schlapp und energielos. Neben Stress oder Bewegungsmangel spielt auch unsere Ernährung eine entscheidende Rolle.

Hier sind 5 ganzheitliche Tipps, die dir helfen können, mehr Energie in deinen Alltag zu bringen:

1. Stabile Blutzuckerwerte halten

Wenn wir viel Zucker oder Weißmehl essen (Brötchen, Kuchen, Pasta), steigt unser Blutzucker schnell an. Der Körper schüttet Insulin aus, und kurze Zeit später fällt der Blutzucker rapide ab → Müdigkeit, Gereiztheit, Heißhunger.

👉 Praktische Tipps:

Jede Mahlzeit sollte Eiweiß + Ballaststoffe + gesunde Fette enthalten. Das macht satt und verhindert Schwankungen.

Gute Eiweißquellen: Hülsenfrüchte, Quinoa, Hirse, Nüsse, Saaten, Fisch, Eier.

Baue komplexe Kohlenhydrate ein: Vollkornprodukte, Haferflocken, Süßkartoffeln.

Snack-Tipp: Handvoll Nüsse + Apfel statt Schokoriegel.

2. Mineralstoffe & Vitamine auffüllen

Unser Energiestoffwechsel braucht bestimmte Mikronährstoffe. Ein Mangel kann zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und innerer Unruhe führen.

👉 Wichtige Nährstoffe:

Eisen (für Sauerstofftransport): Hülsenfrüchte, rote Beete, Kürbiskerne, Spinat. In Kombi mit Vitamin C (z. B. Paprika, Orange) wird Eisen besser aufgenommen.

Magnesium (für Muskeln & Nerven): Nüsse, Kerne, Vollkorn, grünes Gemüse.

B-Vitamine (für Energieproduktion in den Zellen): Vollkorn, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Eier.

Vitamin D (für Immunsystem & Energie): Pilze, fettreicher Fisch, Hauptquelle Sonnenlicht + ggf. Supplement nach Blutwert.

3. Genug trinken – Energie aus Wasser

Schon 2 % Flüssigkeitsmangel können Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme verursachen. Viele verwechseln Durst mit Hunger und greifen zu Snacks.

👉 Praktische Tipps:

1,5–2 Liter stilles Wasser oder ungesüßter Kräuter-/Früchtetee pro Tag.

Direkt morgens ein Glas Wasser trinken → Kick für den Stoffwechsel.

Geschmackswasser: Wasser mit Gurke, Zitrone, Ingwer, Minze oder Beeren aufpeppen, dann fällt es leichter.

4. Darmgesundheit stärken

Ein gesunder Darm nimmt Nährstoffe besser auf und produziert sogar Vitamine (z. B. B-Vitamine). Ein geschwächter Darm dagegen kann Ursache für Müdigkeit, Blähungen, Hautprobleme und sogar Stimmungsschwankungen sein.

👉 Praktische Tipps:

Ballaststoffe: Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte – mindestens 30 g pro Tag.

Fermentierte Lebensmittel: Sauerkraut, Kimchi, Joghurt, Kefir → natürliche Probiotika für die Darmflora.

Stress vermeiden: Stress beeinflusst direkt die Darmgesundheit. Achtsamkeit, Bewegung & Pausen sind genauso wichtig wie Essen.

Verdauung entlasten: Langsam essen, gut kauen, Zwischenmahlzeiten reduzieren, damit der Darm Ruhezeiten hat.

5. Kaffee bewusst einsetzen

Viele greifen bei Müdigkeit automatisch zur nächsten Tasse Kaffee. Kurzfristig macht das wach – langfristig kann es aber den Schlaf stören und den Körper zusätzlich belasten.

👉 Praktische Tipps:

Kaffee erst 90 Minuten nach dem Aufstehen trinken, nicht direkt morgens. Dann arbeitet das körpereigene Cortisol besser.

Max. 2–3 Tassen pro Tag, am besten vormittags.

Nachmittags lieber auf Kräutertee oder grünen Tee setzen.

Kaffee immer mit einer Mahlzeit oder etwas im Magen trinken, um den Magen nicht zu reizen.

✨ Fazit:

Wenn du diese 5 Punkte Schritt für Schritt umsetzt, wirst du merken, dass dein Energielevel stabiler wird, Heißhunger weniger und dein Alltag leichter. Ganzheitliche Ernährung heißt nicht Verzicht, sondern Balance – und genau die schenkt dir langfristig mehr Kraft und Wohlbefinden.

👉 Möchtest du deine Ernährung gezielt auf mehr Energie ausrichten?

Schreib mir direkt eine Nachricht und vereinbare deinen Termin.

Allergien – Wenn das Immunsystem überreagiert

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Immer mehr Menschen leiden unter Allergien und die Zahl der Betroffenen steigt stetig.

Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe (Allergene), wie z. B. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Insektengifte, Schimmelpilze oder bestimmte Lebensmittel. Die Ernährung kann dabei eine bedeutende Rolle spielen – sowohl bei der Entstehung als auch bei der Behandlung oder Vorbeugung von Allergien.

Wie entstehen sie?

Beim ersten Kontakt mit einem Allergen bildet der Körper Abwehrstoffe (meist IgE-Antikörper). Beim nächsten Kontakt erkennen diese das Allergen wieder und setzen Botenstoffe wie Histamin frei – dadurch entstehen allergische Reaktionen. Die genauen Ursachen sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Veranlagung und Umweltfaktoren spielen eine Rolle.

Typische Symptome:

Haut: Rötung, Juckreiz, Ekzeme (z. B. Neurodermitis)

Atemwege: Niesen, verstopfte Nase, Husten, Asthma

Augen: Tränen, Jucken, Rötung

Magen-Darm: Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall

Kreislauf: Im Extremfall allergischer Schock (Anaphylaxie)

Hier ein Überblick über den Zusammenhang zwischen Allergien und Ernährung:

1. Ernährung als Auslöser

Bestimmte Lebensmittel sind häufige Allergieauslöser, z. B.:

Milchprodukte

Eier

Nüsse (insb. Erdnüsse, Haselnüsse)

Fisch und Meeresfrüchte

Soja

Weizen

Bei einer Lebensmittelallergie reagiert das Immunsystem direkt auf Proteine im Nahrungsmittel, was zu Symptomen wie Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden, Atemnot oder sogar einem anaphylaktischen Schock führen kann.

2. Kreuzallergien

Manche Pollenallergiker reagieren auch auf bestimmte Lebensmittel – das nennt man Kreuzallergie. Zum Beispiel:

Birkenpollenallergie → Reaktion auf Äpfel, Karotten, Haselnüsse

Beifußpollenallergie → Sellerie, Gewürze, Kräuter

Die Symptome treten oft im Mund-Rachen-Raum auf (orales Allergiesyndrom).

3. Ernährung als Schutzfaktor

Bestimmte Ernährungsweisen können helfen, das Allergierisiko zu senken – insbesondere im Kindesalter:

Stillen in den ersten 4–6 Monaten kann vor Allergien schützen.

Einführung allergener Lebensmittel (wie Erdnüsse, Ei) im richtigen Zeitfenster (zwischen 4.–6. Monat) kann das Risiko senken.

Vielseitige Ernährung, reich an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren, wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.

Probiotika und Präbiotika könnten die Darmflora stärken und somit das Immunsystem beeinflussen.

4. Darmgesundheit & Immunsystem

Ein großer Teil des Immunsystems sitzt im Darm. Eine gesunde Darmflora (Mikrobiom) ist wichtig für eine ausgewogene Immunreaktion. Ungleichgewichte (z. B. durch häufige Antibiotikaeinnahme oder unausgewogene Ernährung) können die Entwicklung von Allergien begünstigen.

5. Therapie durch Ernährung

Bei bestätigten Lebensmittelallergien ist der wichtigste Schritt die Elimination des Auslösers aus der Ernährung. Das sollte jedoch idealerweise unter einer ganzheitlichen Ernährungsberatung begleitet werden, um Mangelernährung zu vermeiden und das das Immunsystem gezielt gestärkt wird.

Lebensmittel, die helfen können:

Probiotische Lebensmittel (z. B. Joghurt, Kefir, fermentiertes Gemüse): Unterstützen die Darmflora und das Immunsystem.

Omega-3-Fettsäuren (z. B. aus Leinsamen, Walnüssen, Fisch): Wirken entzündungshemmend.

Lebensmittel mit viel Vitamin C und Quercetin (z. B. Paprika, Beeren, Zwiebeln): Können die Histaminfreisetzung hemmen.

Ingwer und Kurkuma: Natürliche Entzündungshemmer, sie können auch allergische Reaktionen mildern.

Fazit:

Allergien sind Überreaktionen des Immunsystems, die durch Umwelt oder Ernährung beeinflusst werden. Während bestimmte Lebensmittel Auslöser sein können, gibt es auch viele, die das Immunsystem stärken und die Symptome lindern. Eine ausgewogene Ernährung, Darmgesundheit und gezielte Prävention sind wichtige Bausteine im Umgang mit Allergien.

Kohlenhydrate – schlechter Ruf und doch unverzichtbar

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Oft hört man: „Kohlenhydrate sind doch ungesund, man sollte sie meiden.“ Doch das ist ein Irrtum. Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle für unseren Körper – sie versorgen unser Gehirn, unsere Muskeln und Organe mit der nötigen Power. Rund 60 % unseres täglichen Energiebedarfs sollten aus Kohlenhydraten stammen, doch entscheidend ist die Wahl der richtigen.

Warum sind Kohlenhydrate so wichtig?

1. Energiequelle für Körper und Gehirn – Kohlenhydrate liefern die nötige Power für den Alltag. Besonders unser Gehirn ist darauf angewiesen.

2. Komplexe vs. einfache Kohlenhydrate – Komplexe Kohlenhydrate sättigen langfristig, während einfache Zucker den Blutzucker schnell ansteigen lassen.

3. Stabilisierung des Blutzuckerspiegels – Die richtigen Kohlenhydrate helfen, Blutzuckerschwankungen zu vermeiden und Diabetes vorzubeugen.

4. Unterstützung der Verdauung – Ballaststoffe aus gesunden Kohlenhydraten fördern eine gesunde Darmflora.

5. Beitrag zur Gewichtskontrolle – Lang anhaltende Sättigung hilft, Heißhunger und übermäßige Kalorienaufnahme zu vermeiden.

Die Schattenseite: Die negativen Auswirkungen von Zucker

Während gesunde Kohlenhydrate essenziell sind, birgt ein hoher Zuckerkonsum erhebliche Risiken:

❌ Übergewicht & Adipositas – Zuckerhaltige Lebensmittel führen oft zu einem Kalorienüberschuss.

❌ Diabetes & Stoffwechselstörungen – Ein übermäßiger Konsum kann Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes begünstigen.

❌ Zahngesundheit – Zucker fördert das Wachstum von Bakterien, die Karies verursachen.

❌ Herz-Kreislauf-Erkrankungen – Hoher Zuckerkonsum kann Bluthochdruck und Herzkrankheiten begünstigen.

❌ Suchtpotenzial & Heißhunger – Zucker aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn und kann zu unkontrolliertem Essen führen.

Welche Kohlenhydrate sind die beste Wahl?

Vollkorn & Getreideprodukte

✅ Haferflocken

✅ Quinoa

✅ Naturreis / Vollkornreis

✅ Dinkel

✅ Hirse

✅ Amaranth

✅ Buchweizen

✅ Vollkornnudeln

✅ Vollkornbrot

✅ Gerste

Hülsenfrüchte

✅ Linsen (rote, grüne, schwarze)

✅ Kichererbsen

✅ Kidneybohnen

✅ Schwarze Bohnen

✅ Weiße Bohnen

✅ Erbsen

✅ Sojabohnen

✅ Edamame

Gemüse (stärkehaltig & ballaststoffreich)

✅ Süßkartoffeln

✅ Kartoffeln (gekocht oder gebacken, nicht frittiert)

✅ Kürbis

✅ Karotten

✅ Rote Bete

✅ Pastinaken

✅ Zucchini

✅ Spinat

✅ Brokkoli

✅ Blumenkohl

Früchte (in Maßen wegen Fruchtzucker)

✅ Beeren

✅ Äpfel

✅ Bananen

✅ Orangen

✅ Birnen

✅ Pfirsiche

✅ Kirschen

✅ Weintrauben

Nüsse & Samen

✅ Chiasamen

✅ Leinsamen

✅ Sonnenblumenkerne

✅ Kürbiskerne

✅ Mandeln           

✅ Walnüsse

✅ Cashews

Diese Lebensmittel liefern nicht nur gesunde Kohlenhydrate, sondern auch wertvolle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die deinen Körper optimal unterstützen.

Fazit

Kohlenhydrate sind unverzichtbar für unsere Gesundheit – aber die Wahl macht den Unterschied. Während einfache Zucker gesundheitliche Risiken bergen, liefern komplexe Kohlenhydrate langanhaltende Energie, fördern die Verdauung und stabilisieren den Blutzucker. Wer auf die richtigen Kohlenhydrate setzt, kann seine Leistungsfähigkeit steigern und langfristig gesund bleiben.

Network Marketing/Direktvertrieb

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Hallo ihr Lieben 👋,

seit vielen Jahren bin ich im Network Marketing/Direktvertrieb tätig und habe viele wertvolle Kontakte geknüpft. Trotz vieler Angebote habe ich mich bewusst dafür entschieden, nur Juice Plus und Ethno Health treu zu bleiben.

Beide Marken bieten rein natürliche, vegane und pflanzliche Produkte an, was mir als ganzheitliche Ernährungsberaterin besonders am Herzen liegt.

Die Kombination aus hochwertigem Obst, Gemüse, Beeren, Kräutern und Gewürzen spielt eine zentrale Rolle für mein Verständnis von Gesundheit und Wohlbefinden.

Deshalb fokussiere ich mich ausschließlich auf diese beiden Marken und bitte um Verständnis, dass ich keine weiteren Anfragen zu anderen Produkten annehme.

https://borzikowski.juiceplus.com/de/de

https://www.ethno-health.com/de/?ref=7671

Herzlichen Dank!

Reset10 (10 Tage entgiften)

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Tag 1: Einleitung & Programmübersicht

Willkommen zu Tag 1 von Reset10! 

In den nächsten zehn Tagen werden wir gemeinsam entgiften und unseren Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Heute beginnen wir mit einer kurzen Einführung in unser Programm. Unser Ziel ist es, durch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und Bewegung unser Wohlbefinden zu steigern.

Bist du bereit für eine gesündere Version von dir?

Unsere Complete Shakes von Juice Plus können dich dabei unterstützen. Lass uns starten!

➡ jede Sorte Juice Plus

➡ 2 Shakes

➡ 2-3 Liter Wasser

➡ kein Alkohol

➡ keine Milch

➡ 30 Min. Bewegung

➡ keine Fertiggerichte

➡ Letzte Mahlzeit vor 18.00 Uhr

➡ kein Weizen

➡ 8 Std Schlaf (ruhen)

Tag 2: Die Bedeutung von Ballaststoffen

Tag 2 von Reset10 – heute sprechen wir über Ballaststoffe!

Ballaststoffe sind entscheidend für eine gesunde Verdauung und unterstützen deinen Körper bei der Entgiftung. Sie helfen dir, dich länger satt zu fühlen und deinen Darm gesund zu halten. Sie tragen auch zur Regulierung des Blutzuckerspiegels bei und senken den Cholesterinspiegel.

Hier ein Rezeptvorschlag, den du ausprobieren kannst:

Bohnen Salat

Zutaten:

400g Bohnen (Dose- gründlich durchspülen oder 225g frisch zubereitete Bohnen)

100g geschnittene rote Zwiebeln, Frühlingszwiebeln oder Schalotten

1 frische Chilischote, entkernt und klein geschnitten

1 Paprika

100g Cocktailtomaten

Frische Petersilie, Basilikum und/oder Koriander

Etwas Limetten- oder Zitronensaft

Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

Einfach alle Zutaten in einer großen Schüssel geben, vermischen, abschmecken und genießen!

Guten Appetit!

Hast du schon deinen Ballaststoffbedarf heute gedeckt?

Tag 3: Flüssigkeitszufuhr

Tag 3 von Reset10 – die Bedeutung von Flüssigkeitszufuhr!

Ausreichende Wasserzufuhr ist essenziell für den Körper, da sie zahlreiche Funktionen unterstützt. Wasser hilft, Nährstoffe zu transportieren, die Temperatur zu regulieren, Giftstoffe auszuscheiden und die Haut gesund zu halten. Es fördert auch die Verdauung und sorgt für ein besseres Energielevel.

Ausreichend Wasser zu trinken ist entscheidend für eine effektive Entgiftung und allgemeine Gesundheit.

Vergiss nicht, neben deiner gesunden Ernährung auch viel Wasser zu trinken. Viele Obst- und Gemüsesorten haben einen hohen Wassergehalt, der zur Hydratation des Körpers beiträgt. Dies ist besonders wichtig für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und für die Entgiftung. Eine gute Faustregel ist, mindestens 2 Liter pro Tag zu sich zu nehmen.

Um Wassertrinken abwechslungsreicher zu gestalten, kann man natürliche Aromen hinzufügen.

Hier sind einige Ideen:

– Zitrone: Ein Klassiker, der nicht nur erfrischend ist, sondern auch eine gute Quelle für Vitamin C bietet.

– Minze: Verleiht dem Wasser eine angenehme Frische und kann zudem die Verdauung fördern.

– Beeren: Erdbeeren, Himbeeren oder Blaubeeren fügen natürliche Süße und Farbe hinzu.

– Gurken: Für einen leichten, erfrischenden Geschmack.

– Ingwer: Gibt eine leichte Schärfe und hat entzündungshemmende Eigenschaften.

Die Möglichkeiten sind endlos, und es gibt keine Grenzen bei der Kombination von Aromen. So wird das Wassertrinken nicht nur gesünder, sondern auch abwechslungsreicher und leckerer.

Wie viel Wasser hast du heute schon getrunken?

Tag 4: Bewegung und Sport

Tag 4 – Zeit, sich zu bewegen!

Regelmäßige Bewegung unterstützt die Entgiftung und verbessert dein Wohlbefinden. Finde eine Aktivität, die dir Spaß macht, sei es Spazierengehen, Joggen, Yoga oder eine andere Sportart. Bewegung hilft deinem Körper, sich zu regenerieren und unterstützt den Entgiftungsprozess.

Unsere Complete Shakes können dir dabei die nötige Energie liefern.

Welche Sportart machst du am liebsten?

Tag 5: Wichtige Mikronährstoffe

Tag 5 – Mikronährstoffe im Fokus!

Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe sind essenziell für zahlreiche Körperfunktionen, darunter das Immunsystem, den Energiestoffwechsel und die Zellregeneration. Auch wenn sie nur in geringen Mengen benötigt werden, haben sie große Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Wichtige Mikronährstoffe und ihre Quellen:

– Vitamine: 

– Vitamin C: Zitrusfrüchte, Beeren, Paprika 

– Vitamin D: Fetthaltiger Fisch, Eier, angereicherte Lebensmittel 

 – B-Vitamine: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte 

– Mineralstoffe:

– Kalzium: Grünes Blattgemüse 

– Eisen: Hülsenfrüchte, Spinat 

– Magnesium: Nüsse, Samen, Vollkornprodukte 

Da unser Körper diese Nährstoffe nicht ausreichend selbst produzieren kann, ist es wichtig, sie über eine vielfältige Ernährung aufzunehmen. 

Zum Beispiel mit einer Gemüsesuppe mit Linsen.

Fühlst du schon den Unterschied?

Tag 6: Obst, Gemüse und Beeren

Tag 6 von Reset10 – Die Kraft von Obst, Gemüse und Beeren ist unbestreitbar!

Diese Lebensmittel sind wahre Schätze der Natur, gefüllt mit Antioxidantien und wertvollen Nährstoffen, die unseren Körper unterstützen und schützen.

Sie sind wichtige Nährstofflieferanten, die uns mit Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen versorgen. Zudem stärken sie das Immunsystem, fördern die Verdauung und schützen vor Krankheiten.

Mit ihrem geringen Kaloriengehalt und der hydratisierenden Wirkung sind sie die perfekte Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung. Eine bunte Vielfalt an frischen Produkten sorgt nicht nur für Genuss, sondern auch für eine gesunde Lebensweise. Regelmäßiger Verzehr dieser Köstlichkeiten ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und Vitalität.

Wie wäre es mit einem Smoothie!?

Welches Obst oder Gemüse hast du heute gegessen?

Tag 7: Omega-Fettsäuren

Tag 7 – Omega-Fettsäuren im Mittelpunkt!

Omega-Fettsäuren sind essenziell für die Gesundheit von Herz und Gehirn.

Diese wichtigen Nährstoffe findest du in pflanzlichen Lebensmitteln wie z.B.: gute Öle, Leinsamen, Chiasamen, Walnüssen, Hanfsamen und grünem Blattgemüse wie Spinat.

Integriere diese wertvollen Fettsäuren in deine Ernährung, um deinem Körper einen zusätzlichen Gesundheitsboost zu verleihen!

Ein leckeres und gesundes Rezept sind zum Beispiel:

Energy Balls

Zutaten für ca. 20 Stück:

200 g Mandeln

200 g Datteln 

4 EL geschroteter Leinsamen 

2 EL Wasser 

1 TL Zimt

Toppings nach Wahl: Kokosraspeln, Sesam, Hanfsamen, Matcha, Roh Kakao, gemahlene Haselnüsse

Zubereitung:

1. Gib die Mandeln zusammen mit den Datteln und Leinsamen in einen Mixer und zerkleinere sie, bis eine klebrige Masse entsteht.

2. Füge nun Zimt und das Wasser hinzu und vermische alles gründlich.

3. Forme aus der Masse kleine Bällchen. Verwende dabei feuchte Hände, um das Formen zu erleichtern. Ein Teelöffel kann als Maß dienen.

4. Rolle die Bällchen nach Belieben in verschiedenen Zutaten wie Hanfsamen, Kakao, Mandelsplittern, gemahlene Nüsse oder Kokosraspeln.

5. Lege die Energy Balls auf einen Teller und stelle sie kalt, damit sie fest werden.

Tipp: Sie sind im Kühlschrank etwa eine Woche haltbar. Perfekt als gesunder Snack für zwischendurch!

Tag 8: Vorteile von Detox

Tag 8 – die Vorteile der Entgiftung!

Eine regelmäßige Entgiftung hilft deinem Körper, sich zu regenerieren und kann deine Energie und dein Wohlbefinden steigern. Indem du gesunde Gewohnheiten beibehältst, unterstützt du deinen Körper kontinuierlich.

Ein toller Salat als Teil deiner Mahlzeiten kann dabei eine wunderbare Ergänzung sein – er ist nicht nur leicht und nährstoffreich, sondern auch eine leckere Möglichkeit, deinen Körper mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.

„Nicht der Arzt heilt die Krankheit,

sondern der Körper heilt die Krankheit.“

Zitat von Hippokrates

Spürst du schon die positiven Effekte?

Tag 9: Tipps zur Stressreduktion

Tag 9 – Stressreduktion ist wichtig!

Stress kann die Entgiftung beeinträchtigen. Finde Wege, um zu entspannen und Stress abzubauen, wie Meditation oder Yoga. Achtsamkeit und Entspannung sind wichtige Bestandteile eines gesunden Lebensstils.

Was hilft dir, Stress abzubauen?

Tag 10: Abschluss und nächste Schritte

Tag 10 – Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft!

Ich bin stolz auf dich, dass du die Reset10-Reise mitgemacht hast.

Denke daran, dass gesunde Gewohnheiten weiterhin wichtig sind. Bleibe dabei und halte deinen Körper und Geist in Bestform.

Wie fühlst du dich nach diesen 10 Tagen?

Ein Zitat zum Abschluss von Hippokrates:

„Wer stark, gesund und jung bleiben will,

sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft

und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.“

Wildkräuter – lecker, gesund und umsonst!

Allgemein

Wildkräuter

 

Wildkräuter sind wichtig für Insekten und andere Tiere- aber auch wir Menschen können von ihnen profitieren.

Wildkräuter enthalten nicht nur verschiedene gesunde Inhaltsstoffe, sie eignen sich auch sehr gut als Tee und als Zugabe in Smoothies, Pesto, Suppen und Salaten. Ein großer Vorteil ist, die meisten Kräuter kannst du im eigenen Garten, auf Wiesen, Feldern, in Parkanlagen oder im Wald sammeln. 

Bitte beachtet: keine Pflanzen sammeln, wo die Flächen chemisch gedüngt werden, auch nicht direkt an Straßenrändern suchen. 

Einige Wildkräuter und ihre Wirkung 

Brennnessel

Sie ist die Königin der Wildpflanzen. Die Inhaltsstoffe der Brennnessel, vor allem die Flavonoide, wirken entwässernd und bakterienhemmend. Als Tee getrunken hilft sie, eingelagertes Wasser aus dem Körper zu schwemmen.

Es wurde nachgewiesen, dass man die Brennnessel wirksam gegen Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann.

Die Pflanze enthält vor allem Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, sowie Vitamine A und C. 

Sie wirkt harntreibend, durchblutungsfördernd und sie hat eine positive Wirkung auf die Leber und die Galle. 

Gänseblümchen

Das kleine Blümchen ist eine uralte Heilpflanze.

Die Bitterstoffe der Gänseblümchen regen den Stoffwechsel an und verbessern die Leber- Magen- und Gallenfunktion. 

Sie besitzt unter anderem schmerzstillende, blutreinigende und krampf- sowie schleimlösende Eigenschaften. Sie kann bei einer Vielzahl an Beschwerden helfen, von Akne über Husten bis hin zu Menstruationsbeschwerden.

Gundermann

Der Gundermann ist eine uralte Heilpflanze. Der gesamte Stoffwechsel wird in Schwung gebracht durch die Vielzahl seiner Gerbstoffe, Bitterstoffe und ätherischen Öle. Noch dazu enthält er Flavonoide, Vitamin C, Saponin, Cholin und Kalium. 

Er lindert Rheuma und Gichtbeschwerden, außerdem beruhigt er die Nerven.  

Er hilft bei Hautproblemen jeglicher Art, schlecht heilenden Wunden, Neurodermitis und Akne. Der Gundermann kuriert auch Bronchitis, Harnwegserkrankungen und andere körperliche Entzündungen.

Kapuzinerkresse

Die Blüten und Blätter sehen nicht nur wunderschön aus, sie sind noch dazu sehr gesund.

Aufgrund der enthaltenen Senföle, die antibakteriell und entzündungs­­hemmend wirken, fördert es die Durchblutung. Noch dazu wirkt sie immunstärkend, antifungal, antiviral, blutreinigend, durchblutungsfördernd, schleimlösend und verdauungsfördernd.

Die Wirkstoffe der Kapuzinerkresse helfen bei Erkältung, Nasennebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Harnwegs­­entzündungen, stärken das Immunsystem, lindern leichte rheumatische Beschwerden und Muskelkater.

Löwenzahn

Löwenzahn regt den Stoffwechsel an, deshalb eignet er sich besonders gut zum Entgiften und Entwässern, zum Beispiel im Rahmen einer Fastenkur im Frühjahr. Er wirkt blutreinigend, wassertreibend, verdauungsfördernd und entschlackend. Er beugt Entzündungen vor und stärkt die Leber sowie die Galle. Auch bei Akne und allgemeinen Hautproblemen ist er sehr hilfreich. 

Rotklee 

Er kann mit seinen Inhaltsstoffen viele Beschwerden lindern und Heilungsprozesse positiv beeinflussen. 

Der Klee enthält ätherische Öle, Gerbstoffe, Glykoside, Isoflavone, noch dazu enthält er Phytoöstrogene, die unseren Hormonspiegel ausgleichen können. 

Er ist blutreinigend, regt die Leber-und Gallenfunktion an und wirkt vorbeugend bei Gefäßerkrankungen. Er lindert Kopfschmerzen, nimmt Ängste und verhindert oder verlangsamt das Wachsen von Geschwüren.

Der Rotklee ist eine natürliche Alternative zu einer Hormontherapie während der Menopause. Er unterstützt Frauen, die unter der hormonellen Umstellung des Körpers leiden, dazu zählen Hitzewallungen, Schweißausbrüche sowie depressive Verstimmungen und Schlafstörungen.

Sauerampfer 

Der Sauerampfer enthält sehr viel Vitamin C, Eisen, Kalzium, Kalium und Oxalsäure. 

Er ist blutreinigend, stärkt die Abwehrkräfte, regt die Harnfunktion an und ist eine Wohltat für die Leber. 

Schafgarbe 

Sie besitzt viele Bitterstoffe und einen sehr hohen Gehalt an Gerbstoffe. Sie lindert sämtliche Frauenleiden, Darmbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Hämorrhoiden, Gicht und Rheuma. Sauerampfer wirkt entkrampfend, antibakteriell, entzündungs­­hemmend, beruhigt die Nerven, hilft bei Schlaflosigkeit und bei Appetitlosigkeit. 

Spitzwegerich 

Eine tolle Heilpflanze, die eine antibiotische Wirkung hat. Generell für die Atmungsorgane, ist er bei Erkältung der Spitzenreiter. Ob bei Husten, Heiserkeit, Keuchhusten, Bronchitis oder Lungenentzündung. 

Besondere Inhaltsstoffe sind Aucubin, Gerbstoffe, Kalium, Kieselsäure und Schleimstoffe.

Er wirkt abschwellend, antibakteriell, antiseptisch, auswurffördernd, blutreinigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungs­­hemmend, harntreibend, schleim­haut­schützend, wundheilend.

Die frischen, sauberen Blätter kann man benutzen, wenn man von Insekten oder Bienen gestochen wurde, so kommt es zu keiner größeren Schwellung.

Gemüsebrühe

Allgemein Rezepte

Gemüsebrühe

Ergeben ca. 150-200 g Pulver

Zutaten:

Ca. 2 Kilo Gemüse (je nach Geschmack oder Vorrat)

2 rote Zwiebeln

2 Stangen Lauch

5 Möhren

¼ Knollensellerie

2 Paprikas

1 halben Kohlrabi

1 halbe Zucchini

1 halbes Bund Petersilie

1 halbes Bund Schnittlauch

2 TL  Kräutersalz

1TL Thymian

1 TL Rosmarin

1 TL Koriander

Zubereitung:

Gemüse und Kräuter waschen, abtrocknen und mit den Gewürzen sehr fein im Mixer pürieren.

Die Gemüsemasse gleichmäßig auf zwei oder drei, mit Backpapier ausgelegte, Backbleche streichen und im Backofen bei 50-60°C Umluft für ca. 7-8 Stunden trocknen.

Einen Holzlöffel in die Tür klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.

Nun etwas Geduld !!!

Wenn die Masse vollständig durchgetrocknet ist und sich zerbröseln lässt (die Trocknungszeit hängt auch stark vom verwendeten Ofen ab), nochmal in einem Mixer zerkleinern

Ein Dörrautomat eignet sich ebenso. Je dünner die Masse ausgestrichen wird, umso schneller ist sie durchgetrocknet.

Die fertige Gemüsebrühe in luftdichten Vorratsdosen oder in kleinen Gläsern mit Schraubverschluss aufbewahren.

Tipp:

Da die gekaufte Gemüsebrühe in den meisten Fällen mehr aus Zucker, Geschmacksverstärkern und Aromen besteht und wenig  Gemüse und Kräuter enthält, kann man sich stattdessen ein aromatisches Gemüsebrühpulver ganz einfach selber herstellen.

Selbstgemachte Gemüsebrühe lässt sich unendlich variieren. Je nach Geschmack und Vorrat kann das Gemüse und die Kräuter ersetzt werden.  Zum Beispiel:  Tomaten, Champignons oder andere Pilze, Ingwer, Knoblauch, Bärlauch, Oregano.
Auch Schalen, Strünke und Blätter können für die selbst gemachte Gemüsebrühe verwendet werden.


Energieverbrauch:

Bei einer Temperatur von 50 °C waren es bei mir 0,11 kWh (je nach Alter des Gerätes, zwischen 3 – 5 Cent), wenn die Ofentür mit einem Holzlöffel etwas geöffnet war, lag der Verbrauch bei etwa 0,21 kWh (etwa 6 Cent) pro Stunde. Ein Dörrautomat benötigt je nach Modell etwa 0,2 bis 0,8 kWh (2 -3 Cent).

Kuchen 🥧… 😲 auweia!

Allgemein

Ihr Lieben!

Meine Kunden, aber auch einige Leute in meinem Umfeld sagen zu mir: „Du, als ganzheitliche Ernährungsberaterin darfst doch keinen Kuchen/Süßigkeiten essen und musst es auch verbieten“. 😳 Sooooo ein Quatsch.🤦🏼‍♀️

Wenn ihr eingeladen worden seid, oder einfach mal Lust auf ein Stück Kuchen habt, dann gönnt euch das und genießt es ganz bewusst. Warum sollte ich jemanden etwas verbieten?

Wenn euch danach ist, dann esst eben etwas süßes. Allerdings in Maßen und nicht in Massen!

Wer sich was verbietet, isst nicht mehr mit Genuss!

Verbiete dir nichts, sondern habe einen Plan! Das heißt, wenn Du  ausgewogen isst, viel frisches Obst und Gemüse, eine Kombination aus komplexen Kohlenhydraten, guten Fetten, Eiweiß und vielen Ballaststoffen, dann darf auch wenig Platz im Magen für Süßigkeiten reserviert werden. 😋

Es wird immer jemanden geben der glaubt alles zu wissen und die euch dann mit diesen Worten verunsichern. Hört einfach auf euren gesunden Menschenverstand und schafft nicht unnötigen Verzicht, der womöglich aus lauter Frust, genau ins Gegenteil umschlägt

Leinsamen

Allgemein

Superfood Leinsamen, ebenso wie das daraus gewonnene  Leinöl, wurde bereits schon im antiken Griechenland als Heilmittel gegen vielerlei Beschwerden genutzt.

Sie enthalten Ballaststoffe, die eine verdauungsfördernde Wirkung haben. Auch findet man in den Samen sogenannte Schleimstoffe. Im Darm quellen sie auf, dadurch wird die Verdauung angeregt.   Im Magen bilden die Schleimstoffe eine schützende Schicht und sorgen dafür, dass Unreinheiten und Krankheitserreger besser durch den Darm evakuiert werden können.

Die Samen sollten aufgebrochen/geschrotet sein, damit die Wirkung intensiver ist, sodass der Körper an die wertvollen Inhaltsstoffe herankommen kann. Ganze Leinsamen passieren oft in unveränderter Form den Magen-Darm-Trakt.

Leinsamen/Leinöl ist einer der besten Quellen für hochwertige ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, sie sind für die menschliche Gesundheit unverzichtbar.

Leinsamen/Leinöl enthält mehr Omega-3-Fettsäuren als Fisch. Man kann mit nur wenig Leinsamen/Leinöl pro Tag seinen Omega-3-Fettsäuren-Bedarf decken. Zudem enthalten Sie viele weitere  Inhaltsstoffe, wie z.B.: Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe) Lecithin, Eiweiß, Vitamine B1, B2, B6, E, sowie Fol- und Pantothensäure.

Leinöl verbessert/reguliert:

  • die Blutfettwerte
  • die Cholesterinwerte
  • den Blutzuckerspiegel
  • die Nierenwerte
  • den Blutdruck
  • den Stoffwechsel
  • das Immunsystem

Tatsächlich lassen sich zahlreiche gesundheitliche Störungen auf den Mangel an Omega-3-Fettsäuren zurückführen, z.B.:

  • Herzprobleme
  • Kreislaufprobleme
  • Beeinträchtigung der Sehkraft
  • Beeinträchtigung des Denkvermögens
  • Depressionen
  • Krebs

Wieviel Leinsamen sollte man am Tag zu sich nehmen?

  • Nicht mehr als zwei Esslöffel und dazu, den ganzen Tag über genügend Flüssigkeit zu sich nehmen

Aufgrund der positiven Wirkung, lohnt es sich also, Leinsamen wieder stärker in die tägliche Ernährung einzubinden.

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